Seele – Körper – Geist (Definition)
Geist:
Der Schöpfungsgeist Gottes, der grosse Geist, unvergänglich, «innerer Mensch» (feinstofflich), ist das «zentrales Selbst» (göttlicher Funke in uns, die Monade). Basiert auf den Grundregeln des Universums, den «Spielregeln», der 7 göttlichen (hermetischen) Grundgesetzen, den höheren geistigen Gesetzen z.B. dem Karma. Der Geist benötigt den Verstand im Körper des Menschen, um in unserer Erdenwelt wirksam sein zu können. Wir Menschen haben aber mit der modernen Wissenschaft vergessen/verlernt, dass wir viel mehr sind als nur Verstand. Wir sollten uns dessen wieder Bewusst werden und wieder anfangen dem «Geist» zu folgen!
Was wir Geist nennen ist eine Energie, Geist ist Denken. Denken ist eine Energie und kein Gegenstand. Der Geist befindet sich in jeder Zelle des Menschen. Das Gehirn ist ein Transformator, der gesamte Körper ist ein Transformator und in jeder Zelle hat es kleine Transformatoren. Die Zellen, wie auch grössere Körperteile, verfügen über eine eigene Intelligenz. Manche grösseren Körperteile haben zeitweise auch eine «Eigendynamik» 😉.
Seele:
Fragment Gottes, unvergänglich, «innerer Mensch» (feinstofflich), «EGO», ist das «höhere und niedere Selbst». Ohne Geist kann sie nicht existieren (Leihgabe Gottes). Seele und Geist gehören zusammen. Die Seele will selbstständige und selbstbestimmte «Erfahrungen» machen, als Teil Gottes, und Gott erfährt sich dadurch selbst. Die Seelen können jederzeit selbstständig mit Ihren Gedanken entscheiden was sie wollen, wenn sie nicht gerade Inkarniert sind. Aber auch als Inkarnation, können sie diese jederzeit beenden. Die Seele Inkarniert ohne Erinnerungen = Erfahrungen sammeln, um sich selber zu Erfahren.
Das «Gedächnis» der Psyche nimmt die Seele nach dem Tod des Körpers mit. Die Psyche ist ein Bindeglied zwischen Seele-Körper-Geist und bedient sich dabei körperlicher Funktionen wie z.B. Funktionen des Gehirns, des Stoffwechsels, des Tonus und der Energiezentren (Chakras) des Körpers. Sie «verdaut» alle individuellen, emotionalen Eindrücke (Freude, Ängste, Schmerzen, Lust, usw.) die auf die im Körper inkarnierte Seele einwirken.
Die Erfahrungen der Tugenden und in den Tugenden selbst, an welcher die Seele während ihrer Inkarnation Erfahrungen sammelt, werden von Inkarnation zu Inkarnation mitgenommen und gehen nicht verloren.
Persönlichkeit und Bewusstsein unterliegen permanenter Entwicklung, und Teile davon Inkarnieren wieder.
Die Seele ist nicht nur im Menschen, sondern sie ist überall, in und um den/die Menschen herum, sie ist wie die Luft, sie ist überall. Die Seele ist grösser als der Körper, und trägt den menschlichen Körper in sich. Sie ist die «Aura». Sie ist das «Gefäss» für den Körper. Sie hält den Menschen zusammen, so wie die Seele-Gottes das Universum in sich birgt und zusammenhält. Eine Seele hat Grundsätzlich kein «Anfang» und kein «Ende». Im übertragenen Sinn gibt es nur «eine» Seele im Universum, wir sind ein und dieselbe Seele. Wir sind alle EINS. Wir sind ALLE ein Fragment Gottes. Die Abtrennung zwischen den einzelnen «individuellen» Seelen(-teilen, Fragmenten) ist einfach gesagt, mehr oder weniger verdichtete Energie (Schwingung). Das ist das, was die göttlich Dichotomie besagt, dass zwei sich augenscheinlich wiedersprechende Wahrheiten gleichzeitig im selben Raum existieren können.
Im Reich des Absoluten ist es – im Gegensatz zum Reich des Relativen, wo wir leben – klar, dass die eine Wahrheit, die Alles-was-IST ist, zuweilen einen Effekt erzeugt, der sich, unter relativen Bedingungen betrachtet, wie ein Wiederspruch ausnimmt. Das ist ein realer Bestandteil der göttlichen Erfahrung. Das Reich des Relativen wird genau von solchen Spannungen Zusammengehalten.
Körper:
Ist der vergängliche Teil (Hülle), «äusserer Mensch» (grobstofflich, Leib). Mit der Inkarnation erlangt er sein «ICH-Bewusstsein». Der Mensch kann mit seinem «Willen» sein «Schicksal» bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Ohne Inkarnation hätte er kein Bewusstsein. Er wäre dann vermutlich ein intelligenteres Säugetier, analog z.B. eines höher entwickelten Menschen-Affen.
Nur wenn Seele-Körper-Geist eins sind, kann man sich weiterentwickeln, und Be-Wusstsein erlangen, und im «spirituellen Bewusstsein» aufsteigen. Der Körper bekommt mit Geist und Seele ein Bewusstsein, Verstand und ein EGO. Der Geist spricht stets durch das Herz des Menschen. Bei der geistigen Entwicklung greift der Verstand oft irreführend ein, die Seele irrt also, der Geist hingegen nicht. Der Geist kann nur durch das Tor der Demut den Weg in die Seele finden.
Es Grüsst Euch
Daniel
© unsereWELT.ch / Von: Daniel Zbinden / Erstellt: .23.02.2025 / Letzte Änderung: 09.03.2025 / Fertiggestellt: (x) Ja / ( ) Nein
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