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Dr. Johanna Budwig (1908 – 2003)*

[Johanna Budwig (* 1908 in Essen; † 2003 in Freudenstadt, Baden-Württemberg) war eine deutsche Apothekerin, Autorin und Biochemikerin, die durch ihre Öl-Eiweiss-Kost bekannt wurde. Sie vertrat die Annahme, dass Krebs durch diese Kost heilbar sei. Die sogenannte Budwig-Diät basiert einerseits auf der Empfehlung, bestimmte Nahrungsmittel zu essen (schwefelhaltige Proteine zusammen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren), andererseits auf dem Verbot bestimmter Nahrungsmittel (insbesondere gesättigte Fettsäuren). Sie war ursprünglich als Diät für Hepatitispatienten gedacht.] (Wikipedia: 24.12.2024)

[Die Naturwissenschaftlerin Dr. Johanna Budwig

Fettforscherin, Ernährungspionierin, Heilpraktikerin – Dr. Johanna Budwig (1908–2003), die 1979 sieben Mal für den Nobelpreis nominiert wurde, war eine vielseitig begabte Persönlichkeit. Eine starke Frau, die ihr Leben dem Leinöl und seinen heilenden Wirkungen verschrieben hatte. Unser heutiges Wissen über gesundheitsfördernde Omega-3-Fettsäuren verdanken wir auch ihren Studien.

Dr. Johanna Budwig studierte Physik, Chemie, Medizin, Biologie, Botanik und promovierte im Fach Physik bei Professor Kaufmann – ein in den 1950er Jahren anerkannter Experte auf dem Gebiet der Fettchemie. Zu dieser Zeit hatte Dr. Johanna Budwig auch ihr Staatsexamen in Pharmazie und ihr Diplom im Fach Chemie längst erfolgreich absolviert. Professor Kaufmann war – wie viele mit ihm – überzeugt von den herausragenden analytischen Fähigkeiten der Wissenschaftlerin. Und er sollte Recht behalten.] (Budwig-Stiftung.de: 24.12.2024)

Was zeichnet Frau Dr. Johanna Budwig aus, respektive was waren Ihre Erkenntnisse?

Frau Dr. Johanna Budwig hat herausgefunden, dass die meisten Fette bei Ihrer Erhitzung zu Transfetten werden, welche Krebserregend sind. Das grösste Problem bei den meisten Ölen ist die Haltbarmachung. Dies geschieht in der Regel mittels Raffination. Dadurch werden die meisten Öle „geschmacklos“.

Dr. Johanna Budwig hatte Methoden entwickelt um Öle für den täglichen Gebrauch haltbar zu machen und wurde für dies nur belächelt.

Sie hat Ihr ganzes Leben den Fetten und Ölen gewidmet und herausragende Erkenntnisse gewonnen. So auch in der Behandlung von krebskranken Patienten, welche sie mit ihrer entwickelten Öl-Eiweiss-Kost behandelte. Später hatte sie sogar einen Rubin-Laser entwickelt, der Krebsgeschwüre abheilen konnte (Das Patent ist interessanterweise spurlos verschwunden…). Im Zuge der Öl-Eiweiss-Kost hat sie in Ihren Büchern viele Rezepte und Tipps für eine gesunde und krankheitsverhindernde Ernährung, aber auch für die Ernährung von Schwerkranken beigefügt.

Entwicklungen:

Die Papierchromatografie:

Sie konnte damit eine Differenzierung von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren vorzunehmen. Ebenfalls konnte sie damit die Transfette Nachweisen und deren Schädlichkeit belegen. Sie bewies, dass die essentiellen Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolensäure als Partner für die schwefelhaltigen Aminosäuren bei der Sauerstoffaufnahme in die Zelle von großer Bedeutung sind. Mit der Papierchromatografie konnte sie nachweisen, dass das Leinöl zu den wertvollsten und energiereichsten Ölen zählt. (Hinweis: Leinöl sollte immer kühl gelagert werden!)

Die Quark-Leinöl-Creme (Budwig-Creme):

Rezept für eine Person:

Zutaten:

  • 200-250 gr. Rohmilch-Magerquark (Demeter Rohmilch, ansonsten normale Demeter- oder Bio-Qualität welche nur pasteurisiert sind (traditionell hergestellt). Wichtig NICHT: mikrofiltriert, tiefenfiltration, homogenisiert, standardisiert, sterilisiert, (thermisiert), hochpasteurisiert, Bactofugation oder dergleichen; KEINE: ESL-Milch, H-Milch, UHT-Milch oder dergleichen). Diese Mixtur ist auf 210 gr. Magerquark abgestimmt;
  • 50 ml Leinöl (Demeter oder Bio, kalt gepresst, Kühlkette eingehalten);
  • 50 ml Milch (vollfette Rohmilch, sonst vollfette Demeter– oder Bio-Qualität welche nur pasteurisiert sind (traditionell hergestellt). Wichtig NICHT: mikrofiltriert, tiefenfiltration, homogenisiert, standardisiert, sterilisiert, (thermisiert), hochpasteurisiert, Bactofugation oder dergleichen; KEINE: ESL-Milch, H-Milch, UHT-Milch oder dergleichen);
  • 1 TL Honig (aus der Region);
  • 1 TL Kokosfett (Bio Qualität, Reformhaus);
  • 3 EL Linomel von Flügge (Reformhaus);
  • Früchte, Nüsse, Kerne usw.;
  • Diverse Gewürze;
  • Metallbecher (>10 cm Durchmesser und ca. 12-15 cm hoch, flacher Boden). Ich Empfehle hier eine schalldämmende Unterlage zum Mixen!;
    • Teigschaber mit Stiel;
    • Stabmixer (z.B. BraunMultiQuick 7 MQ 7025X; Vorsicht, viele Mixer spritzen mit Flüssigkeiten!);
    • Schüssel (je nach Menge der Früchte, benötigt es schon eine etwas grössere Schüssel);
    • 2x Teelöffel (TL) und 1x Esslöffel (EL);
    • Messbecher oder Schottglas mit 50 ml.

Zubereitung:

  1. Leinöl und Milch in Metallbecher geben und 1 Minute Mixen;
  2. Magerquark dazugeben und 1 Minute Mixen;
  3. Honig (Menge je nach Süsse Grad) und Kokosfett dazugeben und 1 Minute Mixen;
  4. In die Schüssel umschütten und mit Schaber den Metallbecher ausschaben;
  5. Linomel dazugeben;

–> Bis hierher mache ich das Müesli immer gleich;

  1. Je nach Belieben Walnüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Hanfsamen, Leinsamen, Maroniflocken dazugeben;
  2. Je nach Belieben gemahlene Gewürze dazugeben (Pfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Galgant, Kardamon, Ingwer, Koriander, Paprika, Zimt, Nelken, Anis);
  3. Alles Unterheben und verrühren;
  4. Je nach Belieben saisonale und regionale Früchte (Demeter oder Bio) dazu geben (Apfel, Birne, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Jostabeeren, Mirabellen, Aprikosen, Pfirsiche, Himbeeren, Zwetschgen, Kirschen, Trauben, Stachelbeeren, Pflaumen usw.). Im Winter kann man auch gelegentlich auf Ananas, Kiwi, Bananen und dergleichen zurückgreifen, oder im Sommer/Herbst von den frischen Beeren kleine Portionen einfrieren;
  5. Alles Umrühren, fertig;
  6. Einen guten Appetit… J

Die fett geschrieben Punkte verwende ich standardmässig.

Frau Dr. Johanna Budwig erstellte das Müsli schichtweise. Es sieht dann vermutlich etwas ästhetischer/appetitlicher aus, als wenn alles untergerührt ist. Ich mag es aber so. Manchmal mache ich einen Challenge, wie viele einzelne Zutaten ich gesamthaft drinnen habe… bis 30 habe ich es schon geschafft.

Das Müsli kann je nach Belieben zubereitet werden. Die Punkte 1.-3. würde ich immer gleich machen. Auch nicht länger als jeweils eine Minute Mixern. Ansonsten erwärmt sich das Leinöl zu stark. Ich esse bis auf den Fastentag täglich ein solches Müsli seit mehreren Jahren. Die Qualität der Zutaten hat für mich oberste Priorität. Wenn man in den Ferien ist und nicht darauf verzichten möchte, und kein Leinöl findet oder andere Zutaten fehlen, dann kann man ausnahmsweise auch Olivenöl oder ein anderes hochwertiges kaltgepresstes Öl anstelle des Leinöls benutzen. Ein normales Magerquark und normale Milch verwenden. Es ist immer noch besser als gar kein Müsli… 🙂

Zusammengefasst aus der «Fettfibel» von 1979…

Fette und Öle (Fett = Lipos)

Die Fette und Öle sind in der Regel nicht Wasserlöslich, jedoch in ätherischen Ölen, Chloroform, Benzin. Fette bestehen aus Glyzerin (drei Arme verbunden mit drei Fettsäureketten).

Gesättigte Fette

Fettsäureketten, aus Gliedern mit Kohlenstoff und Wasserstoff und nur wenig Sauerstoff. Gleichmässig verbunden und werden «gesättigt» genannt. Sie haben 4-26 Kettenglieder. Je länger die Kette, umso fester ist in der Regel das Fett (sofern nicht «ungesättigte Bindungen» vorhanden sind). Nur gesättigte Fette in der Pfanne erhitzen oder zum Braten verwenden wie z.B.:

  • Kokosfett
  • Palmfett
  • Butter
  • Ghee

Nach Dr. Johanna Budwig, sollten Butter und Gee bei Kranken nur in Ausnahmefällen verwendet werden.

Ungesättigte Fette

Bei Fettsäureketten, in welchen die Glieder in der Fettsäurekette unterschiedlich fest miteinander verbunden sind, treten sogenannte Doppelbindungen auf, und werden «ungesättigt» genannt. Die Doppelbindungen lagern leicht an andere Verbindungen an (z.B. Wasser, Sauerstoff, Eiweissstoffe, Metalle, usw.). Die ungesättigten Bindungen werden z.B. leichter abgebaut im Stoffwechsel z.B. durch Enzyme. Die Anzahl der ungesättigten Bindungen in einer Fettsäurekette ist sehr unterschiedlich. Je höher die Anzahl desto leichter schmelzbar wird es (Fett wird zu Öl und ist Temperaturabhängig.). In der Regel gelten die in natürlichen Ölen vorliegenden Doppel ungesättigten Fettsäuren, die Linolsäuren, als «essentiell» und als «lebensnotwendig» für den Menschen (= biologisch Wertvoll für den Menschen, wenn natürlich vorliegend = cis-Form der ungesättigten Bindung).

Bei der chemischen Bearbeitung und Haltbarmachung (Härtung) entsteht daraus z.B. die trans-Form der Fette. Deshalb niemals ungesättigte Fette erhitzen (= Transfettsäuren)! Die Transfettsäure beeinflusst die notwendige Enzymreaktion negativ und destabilisiert vor allem die Zellmembranen, welches zu vielen verschiedenen Krankheiten führt.

Die hochungesättigten Fettsäuren sind besonders reich an hochaktiven Elektronen, dadurch wird das Öl auch besonders aktiv (z.B. in Bezug auf die Sauerstoffaufnahme und im Stoffwechsel mit der leichten Anlagerung von Eiweiss).

Bei den ungesättigten Doppelbindungen in den Fettsäureketten ist immer auch eine erhöhte Bereitschaft zur Sauerstoffaufnahme verbunden (= Oxydation der Fette = Abbau des Fettes). Die hochungesättigten Fette haben einen entscheidenden Anteil bei der Sauerstoffaufnahme und Verwertung im Stoffwechsel des Menschen (Dr. Johanna Budwig konnte dies 1951 mit der Entwicklung der Papier-Chromatographie am lebenden Menschen beweisen).

Lipoproteide

Sind Verbindungen von Fett und Eiweiss über die hochungesättigte Fettsäure.

Lipoide

Sind fettlösliche Substanzen als Anlagerungsprodukte an Fette wie Phosphorverbindungen, Lezithine, Eisenverbindungen, Magnesiumverbindungen. Diese sind für den Lebensprozess des Menschen von hervorragender Bedeutung (z.B. für Gehirn- und Nervenfunktion, für die Membranfunktionen und Sekretionen und die diskontinuierliche Aufnahme, Speicherung und Leitung des Lichts, der Sonne als Energiequelle).

Sollte man Vollöle oder raffinierte Produkte verwenden?

Vollöle sind frische natürliche Öle. Sie sind aber auch leicht verderblich und werden dadurch auch biologisch schädlich. In den Vollölen finden sich Begleitstoffe wie z.B. Vitamin E, Phytosterine, Vitamin A, Karotine und Vitamin D sowie Schleimstoffe und sind von grossem biologischem Wert für den Menschen.

Werden Vollöle raffiniert, verlieren sie ihren Elektronenreichtum und werden entnervt (Das Elektronensystem in den Vollölen, begleitet von den natürlichen Begleitstoffen, den Schleimstoffen, den begleitenden Vitaminen, stellt das Nervensystem dar beim Fettstoffwechsel). Das Fett soll durch die Raffination «geschmacklos» gemacht werden. Dabei ist genau das das Wertvolle an den Ölen. Es gibt (Geschmacks-) Stoffe, die dadurch erst so richtig zur Geltung kommen.

Eine Raffination der Pflanzenöle wird oft erforderlich, weil bereits bei der Gewinnung anstelle der Kaltpressung die Extraktion der Ölsaat mittels Benzin und benzinähnlichen Produkten erfolgt. Diese, für uns schädliche Restprodukte, müssen anschliessend wieder aus dem Öl entfernt werden. Dabei werden wertvolle Begleitstoffe der Öle, Lipoproteide, Vitamine und Elektronensysteme der hochungesättigten Fettsäuren, die für den Menschen lebensnotwendig sind, zerstört.

Was gehört noch zu einer Öl-Eiweiss Kost nach Dr. Johanna Budwig?

Oleolux:

Der Name «Oleolux» kommt von Licht (= Lux) der Sonnenenergie und ist ein Streichfett, welches diese Energie gespeichert hat und diese bei Bedarf diskontinuierlich abgibt. Dr. Johanna Budwig ist schon 1952 einen neuen Weg gegangen, und hat Methoden aufgezeigt, in welchem sie hochungesättigte lebensnotwendige elektronenreiche Öle, wasserfrei, haltbar und in streichbarer Form zugänglich machte, dass «Oleolux». Dies ist Ihr gelungen durch die schwefelhaltigen Eiweissverbindungen, z.B. in Zwiebel, Pfeffer, Paprika, Hafer, Buchweizen und in Nüssen, welche in der Lage sind, die negative überschüssige Ladung der hochungesättigten Fettsäuren zu beschützen, wenn diese mit dem positiv geladenen, gesättigten, neutralen Kokosfett erhitzt werden. Das Vorgehen ist wie folgt (Rezept):

  • 125 ml Leinöl im Tiefkühler oder im Kühlfach des Kühlschrankes kaltstellen.
  • 250 g Kokosfett (mit 100 g Zwiebel, oder 50 g Walnüssen, oder 50 g grobkörnigen Haferflocken, oder 50 g ganzem Buchweizen) in Pfanne erhitzen, bis zur beginnenden Bräunung dieser Ingredienzien (ca. 5-8 Minuten). Auf keinen Fall überhitzen bis zur Verbrennung der Eiweissträger!
    Anschliessend eine Knoblauchzehen hinzufügen und ebenfalls hell anbräunen (ca. 3-5 Minuten). Das Kokosfett darf nicht zu heiss werden.
  • Sofort giesst man das erhitzte Kokosfett durch ein Haarsieb in das vorgekühlte Leinöl (oder Mohnöl, Sojaöl, usw.), rührt diese um und stellt dieses sofort im Tiefkühler kalt. Anschliessend kann es im Kühlschrank gelagert werden. Jetzt hat man ein hervorragendes streichbares Speisefett. Dieses darf nicht wieder erhitzt werden, da es sonst geschädigt wird. Damals wurde das «Diäsan» von Eden nach Dr. Johanna Budwig so hergestellt (in der Schweiz als «Diana», in Österreich als «Linosan» im Handel). Heute leider nicht mehr.

Schade, hier geht wiederum essentielles Wissen verloren…

Linomel:

Das ist eine aufgebrochene Leinsaat, deren Schnittfläche sofort zum Schutze der Oxidation mit Honig bedeckt wird. Dieses unterstützt die Aktivierung des Fettstoffwechsels durch die vorhandenen Spurenelemente welche in der Leinsaat vorhanden sind. Wird noch durch den Produzenten www.Salus.de hergestellt (vormals Linomel von Flügge).

Muttersäfte (z.B. Fermentgold):

Sind frisch gepresste und natürliche Bio Gemüse- oder Obstsäfte Muttersäfte (ohne Zuckerzusatz), nicht die Süssmoste, welche von Dr. Johanna Budwig bei Ihren Behandlungen sehr wichtig waren. Mit Honig darf gesüsst werden. Honig ist Medizin.

Sauerkrautsaft (mehrheitlich aus dem Buch von Lothar Hirneise zusammengefasst):

Sauerkrautsaft hat einen sehr hohen Vitamin C Gehalt und auch andere Mineralien und Vitamine sind reichlich enthalten (A, B6, K, Kalium, Kalzium, Magnesium usw.). Sauerkrautsaft säuert das Blut, entsäuert das Gewebe und entfernt linksdrehende Milchsäure (Basis der Tumore) und erhöht die Energiegewinnung, da die Milchsäure in der Leber wider zu ca. 60% zu Glukose bzw. Glykogen abgebaut wird. Oder auch anders ausgedrückt, Sauerkrautsaft führt zu einer positiven Veränderung des PH-Wertes im Blut, sorgt für eine bessere Sauerstoff-Gesamtsituation und liefet indirekt Energie.

Buchweizen (mehrheitlich aus dem Buch von Lothar Hirneise zusammengefasst):

In der Öl-Eiweiss Kost spielt der Buchweizen eine sehr wichtige Rolle, insbesondere weil er ein schleimbildendes Naturprodukt ist.

Eldi-Öle (mehrheitlich aus dem Buch von Lothar Hirneise zusammengefasst):

«ELDI-Öl» heisst Elektronen-Differenzierungs-Öl. Das bedeutet, dass diese Öle die Energie des Sonnenlichts gespeichert haben. Dr. Johanne Budwig hat so zusätzliche Energie (des Sonnenlichts) nebst der Nahrungsaufnahme und dem Tageslicht dem Patienten zugeführt, und wesentliche Therapieerfolge dadurch bewirken können. Dies wurde durch sie in unzähligen Behandlungsprotokollen belegt. Die ELDI-Öle kann man als Wickel, Einlauf oder Ganzkörpereinreibungen einsetzen, welche, nebst der Energiezufuhr, die Ausleitung der Giftstoffe wesentlich unterstützen und mithelfen bei der Aktivierung des Lymphsystems. Sie hat dazu auch einen Rubin-Laser mit roten Rubin-Laser-Strahlen entwickelt, welcher die Wellenlänge des Sonnenlichts verwendet. Sie hat bei vielen Brustkrebspatientinnen bewiesen, dass sie das Licht eines Lasers im Zusammenspiel mit den ELDI-Ölen, so streuen konnte, dass die Haut über mehrere Minuten bestrahlt werden konnte, ohne diese zu verbrennen. Es geht nicht darum den Krebs (Tumor) zu bestrahlen und zu zerstören, sondern, die Umliegenden Zellen mit Energie zu Versorgen und die Zellkommunikation zu erhöhen. Der Tumor wurde nicht bestrahlt. Leider ist dieses Wissen mit dem Tode von Dr. Johanna Budwig verlogen gegangen, das Patent und der Laser anscheinend auch.

Sie hat mehr als zwanzig verschiedene ELDI-Öle entwickelt und 8 davon regelmässig produzieren lassen. Herr Lothar Hirneise hat nebst den gesetzlichen Erben (Budwig-Stiftung) das Originalrezept. Diese drei Öle lässt er über www.SENSEI.de vertreiben:

  • ELDI-Öl R (R für Rektal), kann auch zur Ganzkörpereinreibung verwendet werden. Für Sie war es eins der wichtigsten Öle.
  • ELDI-Öl Rose (Ganzkörpereinreibung)
  • ELDI-Öl Salbei (Leberwickel)

ELDI-Öle sollten immer gekühlt und vor Licht geschützt gelagert werden. Sie sind nicht länger haltbar als 4 Monate, länger haltbare sind nicht nach dem Originalrezept.

Schade, hier geht wieder essentielles Wissen verloren…

Wertvolle Öle und Fette in Bio oder sogar Demeter Qualität (aus dem Buch Fettfibel zusammengefasst):

Vollöle sollten kaltgepresst, nicht raffiniert, nicht konserviert und nicht Nachgehärtet sein! Leinöl und Lebensmittelprodukte mit Leinöl müssen zudem stets kühl gelagert werden (Kühlkette einhalten, Kühlschrank). In Bio oder sogar Demeter Qualität ist zu empfehlen:

  • Leinöl das wertvollste und energiereichste Öl;
  • Mohnöl ist hervorragend, mit lebensnotwendigen hoch ungesättigten Fettsäuren;
  • Sonnenblumenöl ist ein gutes Öl, mit lebensnotwendigen Fettsäuren;
  • Walnussöl ist besonders wertvoll, mit dreifach ungesättigten Linolensäuren und auch Lizithinverbindungen;
  • Sojaöl (Japan) ist ein hochwertiges Öl, reich an wertvollen Lezithinverbindungen;
  • Olivenöl ist wertvoll, sehr wertvoll zusammen mit Leinöl;
  • Traubenkernöl ist wissenschaftlich von Interesse;
  • Avocadoöl ist wertvoll mit hoch ungesättigten Fettsäuren;
  • Neemöl (Indien) zur Unterstützung des Kreislaufes benutzen;
  • Chaulmoograöl (Orient) wurde gegen Lepra benutzt und als wichtige Arznei bekannt;
  • Rizinusöl behält seinen alten Wert;
  • Butter behält seinen Wert, als gesättigte Fettsäure ist sie keine essentielle oder lebensnotwendige Fettsäure. Mit Sonnenblumenkernen und Sonnenblumenöl willkommen. Ist immer der Margarine vorzuziehen!
  • Kokosfett mit vorwiegend gesättigten Fettsäuren. Zusammen mit hochungesättigten Fettsäuren Wertvoll. Zum Schutz der Oxydation von ungesättigten Ölen für die Haltbarmachung verwenden (Oleolux);
  • Palmkernfett ist ähnlich zu bewerten wie Kokosfett.
  • «Tierische Fette» von gemästeten Haustieren ist fragwürdig, je fragwürdiger die «Kraftfutter-Zusammensetzung» wird. Eine pauschale Diffamierung ist daher nicht gerecht fertigt.

Als feste Fette:

  • Kokosfett (gesättigte Fettsäuren) eignet sich zum Braten und haltbarmachen von Ölen (für 2-3 Monate).
  • Palmkernfett ist ähnlich zu bewerten wie Kokosfett
  • Butter sollte gemeinsam mit einem hochungesättigten Vollöl verzehrt werden (z.B. Sonnenblumenöl)
  • Gee

Transfette und Margarine:

Transfette:

Transfette entstehen durch die Industrielle Härtung und Erhitzung der Fette unter anderem zur Herstellung von Brat- und Frittierfetten. Diese guten und gesunden Pflanzenfette werden so zerstört, und zu gefährlichen und gesundheitsschädlichen Transfetten. Transfette blockieren im Körper essentielle Funktionen wie der Austausch von Zucker im Blut. Transfette können so die Insulinrezeptoren blockieren, dies kann zu Herzerkrankungen, Stoffwechselstörungen, Demenz, Burnout, Gelenkerkrankungen und dergleichen führen. In einigen Ländern wurden in den letzten Jahren die Transfette wesentliche eingeschränkt oder sogar verboten (…Margarine?).

Margarine:

Um 1900 gelang die Fetthärtung aus pflanzlichen Ölen zur Margarineherstellung (als Butterersatz). Durch die Härtung werden die natürlichen Fette zerstört (Umordnung des Elektronensystems von cis- zur trans-Bindung). Dr. Johanna Budwig konnte aufzeigen, dass die Margarine krebserregend ist. Da es sich um einen Milliardenmarkt handelt, wurde Sie für Ihre Erkenntnis „abgestraft“.

Schriften der Autorin Dr. Johanna Budwig
(aus «KREBS – Das Problem und die Lösung», S. 122-128):

  • I. Lokalanaesthetika von Amidincharakter;
  • II. Herstellung von Arzneistoffen durch selektive Adsorption. Dissertation, Juni 1938. – Verlag Trilsch. 1939;
  • Papierchromatographie, Absorptionstrennungen auf dem Fettgebiet. – Fette und Seifen 52, 1950, S. 331-342;
  • Der Schaumtest in der Papierchromatographie. – Fette und Seifen 52, 1950, S. 555-556;
  • Neue Wege der Fettanalyse. – Vortrag auf der DGF-Vortrags-Tagung in München. – Fette und Seifen 52, 1950, S. 713-721 und 2 Seiten mit 24 bunten Abb.;
  • Die Radiometrie der Ölsäure. – Fette und Seifen 53, 1951, S. 69-73;
  • Die radiometrische Jodzahl der Fette. – Fette und Seifen 53, 1951, S. 353-259;
  • Anwendung der Papierchromatographie auf Seifen. – Fette und Seifen 53, 1951, S. 285-288;
  • Nachweis und Trennung von Fettsäuren. – Fette und Seifen 53, 1951, S. 390 – 399 und 4 Tafeln bunter Abb.;
  • Der Lipoid-Nachschub in der lebenden menschlichen Haut und seine papierchromatographische Bestimmung. – Fette und Seifen 53, 1951, S. 406 – 408;
  • Die Papierchromatographie, Anwendung auf Lackrohrstoffe. – Fette und Seifen 53, 1951, S. 408-412;
  • Fluoreszenzfarben als Indikator bei der papyrographischen Analyse von Fettsäuren und Fetten. – Fette und Seifen 54, 1952, S. 7-10;
  • Nachweis und Trennung von Konjuen-Fettsäuren I. – Fette und Seifen 54, 1952, S. 10-12;
  • Nachweis und Trennung von Konjuen-Fettsäuren II. – Fette und Seifen 54, 1952, S. 73-76;
  • Zur Biologie der Fette: Die Papierchromatographie der Blutlipoide, Geschwulstproblem und Fettforschung. – Fette und Seifen 54, 1952, S. 156-165;
  • Untersuchung von Poly-Ölen. – Fette und Seifen 54, 1952, S. 348-356 mit 22 Abb.;
  • Kausaltherapie mit Hilfe von essentiellen Fettsäuren in Verbindung mit essentiellen Aminosäuren. – Ars medici 42, Liestal (Schweiz): Lüdin AG 1952, S. 691-694; Auszug aus vorstehender Arbeit und Diskussion derselben in: Heilkunde und Heilwege. – Berlin-Zehlendorf: Verl. Arbeitskreis für gesundes Leben 1955, S. 13-14;
  • Die Öl-Eiweiss-Kost in ihrer Beziehung zur Sauerstoffbilanz im Organismus. -Der Naturarzt 1952;
  • Die zentrale Bedeutung des Fettstoffwechsels bei Krankheit und Heilung. – Bad Soden: Eden-Waren 1952;
  • Öl-Eiweiss-Kost. Hyperion-Verlag 1952, 1956 und 1967.
    Der Apotheker als Berater von Arzt und Patient. – Apothekerzeitung, Stuttgart: Verlag Deutscher Apotheker 1952.
    Über die Krebsimmunität des Schafes. Ars medici 1953, S. 395-397;
  • In: Gegenwartsprobleme der Ernährungsforschung: Experientia Supplement, I. Symposion Basel, 1-4-10. 1952. – Basel-Stuttgart: Verl. Birkhauser 1953. In der Diskussion wies J. Budwig bereits 1952 wiederholt, z.B. bei den abgedruckten Diskussionsbemerkungen, hin auf den neuen Aspekt, dass z. B. bei den folgenden Themen und Referaten der Fettstoffwechsel mit den hoch ungesättigten Fettsäuren berücksichtigt werden müsse:
    S. 65 zu: Leistungsfähigkeit und Ernährung;
    S. 124 zu: Leberverfettung – verhütende Faktoren der Nahrung;
    S. 259 zu: Mineralien als Nahrungsbestandteile;
  • Diskussionsbemerkungen zu Dr. Grandels Ausführungen: Die Bedeutung der essentiellen Fette. In: Dr. Haferkamp. – Naturheilverfahren. – Hippokrates Verlag 1953, S. 142;
  • Die elementare Funktion der Atmung in ihrer Beziehung zu autoxydablen Nahrungsstoffen. Ein Beitrag zur Lösung des Krebs. Selbstverlag 1953. Hyperion-Verlag 1956;
  • J. BUDWIG / C.W. SCHMIDT. – Die Papier-Chromatographie auf dem Fettgebiet XV: Untersuchungen natürlicher, für die Anstrichmittel-Industrie wichtiger Öle. Fette und Seifen 55, 1953, S. 85-90 und 5 Abb.;
  • J. BUDWIG / TH. LÜSSLING. Komplexverbindungen ungesättigter Fettsäuren. – Vortrag 1951. – Fette und Seifen 55, 1953, S. 90-95;
  • Die neurotrope Wirkung des Nahrungsfettes. – Bad Soden: Verlag Eden 1953;
  • Zur Diskussion betr. Behandlung Krebskranker mit hochgespanntem Äther. – Stuttgart: Hippokrates 1953, S. 24, 281, 600;
  • Die Bedeutung des Fettstoffwechsels für die Gesundhaltung und Gesundung. – in: Volksgesundheit, Bad Homburg: Verlag Helfer 1953;
  • Schaffensfreude durch Energiegewinn aus der Fettnahrung – Volksgesundheit 1953;
  • Erkältungskrankheiten und Fettverbrennung. – Volksgesundheit 1953;
  • Fettstoffwechsel und innere Atmung. – Ars medici 1, 1954, S. 49-52;
  • Die zentrale Bedeutung des Fettstoffwechsels. – Arzneipflanzentherapie und Ernährungshygiene, Berlin: Verlag H. Wigankow 1954;
  • Was wurde in den letzten Jahren neu erkannt auf dem Gebiet des Fettstoffwechsels. – Arzneipflanzentherapie und Ernährungshygiene, 1. c., 1954;
  • Was ist biologisch? – Arzneipflanzentherapie und Ernährungshygiene, 1954 und 1957, S. 27-28;
  • Über die Bedeutung des richtigen Nahrungsfettes für den Diabetiker. – Arzneipflanzentherapie und Ernährungshygiene, 1954;
  • Die Bedeutung des Fettstoffwechsels für Atmung, Fettverbrennung, Kreislauf und Leistungsvermögen. – Der gesunde Mensch 1954;
  • Sauerstoffmangel Ursache von Krebs? Eine Klarstellung zur Frage der Entstehung und Heilungsaussichten bei Krebs. Heilkunde und Heilwege (Intern. Soc. of Naturopathic Physicians, USA, Dr. Devrient) Jg. 5, Nr. 4, Berlin: Verlag Arbeitskreis für gesundes Leben 1955, S. 1;
  • Fette als Aktivatoren oder Hemmstoffe der Sauerstoffaufnahme. – Vortrag vor HP u. Ärzten, Hannover. – München: Verlag HP 1955, S. 28, 31, Kongressbericht;
  • Was hat der Patient? Was fehlt dem Patienten? – Der gesunde Mensch 1955;
  • Was hat die Sauna mit der Fettverbrennung zu tun? Zeitschrift Sauna 1955;
  • Die Herzfunktion in ihrer Abhängigkeit von den Atmungsfermenten. – Arzneipflanzentherapie und Ernährungshygiene, (April), Berlin: Verlag H. Wiganko 1955, S. 8-9;
  • Fette als Aktivatoren oder Hemmstoffe der Sauerstoffaufnahme. – Arzneimittel-Arzneipflanzenkunde (Nov.), Berlin: Verl. H. Wigankow 1955 S. 16, 18;
  • Geschwulstproblem und Fettstoffwechsel. – Wissenschaft und Forschung: Südd. Rundfunk 1956;
  • Krebs ein Fettproblem. Das Nahrungsfett der Nerv der Nahrung. Hyperion-Verlag 1956;
  • Zytostatische oder zytodynamische Krebsbekämpfung – Stuttgart: Hippokrates-Verl. 1956, S. 605 – 612;
  • Biochemische Probleme der Lipide. – Ärztliche Praxis vom 22.9.1956, Jg. 8, Nr. 38, Verlag Banachewski;
  • Das Fett in der Pfanne. – Kongress in Oxford und Paris – Ärztl. Praxis, vom 9.11.1957, Jg. 9, Nr. 45, Verlag Banachewski
    Warum wurden Fette hochaktuell? – Bad Soden: Verlag Eden 1958;
  • Das Fettsyndrom. Die fundamentale Funktion der Lipoide für das Grundproblem der vitalen Sauerstoffaufnahme. Selbstverlag, Hyperion-Verlag 1959;
  • Vorzeitiges Altern als Fettsyndrom. – Arzneipflanzentherapie und Ernährungshygiene (Nov.), Berlin: Verlag H. Wigankow 1959, S. 2-4;
  • Fette als wahre Hilfe. – Vortrag in ZH; 1. Aufl. 5000, Selbstverlag 1959; 2. Aufl. Hyperion-Verlag 1966.
    Hoch ungesättigte Fettsäuren in der Margarine? – Ärztl. Praxis 1960, S. 460-461;
  • Erlaubtes und verbotenes Fett. – Ärztl. Praxis, vom 4.6.1960, S. 1309;
  • Fett als Freund oder Feind. – 15 Vorträge; Zürich: Verein für Volksgesundheit 1961; Schweiz;
  • Ernährungstherapie bei Krebskranken, Kasuistik aus 10jähriger Erfahrung. Vortrag 1.9.1963 Weltkongress für pro-phylaktische Medizin. – Neue Rundschau für Prophylaxe, Diagnostik und Therapic. Wien 1964, S. 1-8;
  • Lipide der Krebskranken. – Vortrag Chicago 1964, Am. Oil. chem. Society. – Kongressexposé. – Hyperion-Verlag 1966;
  • Ein Signal für die moderne Krebsforschung. – Selbstverlag 1965, Dokumentation;
  • Die Elektronen der Sonnenenergie in ihrer Bedeutung für das Krebsproblem. – Vortrag beim Weltkongress: Prophyl. Medizin, gehalten am 7.11.1965 Mitterndorf; gedruckt in: Kosmische Kräfte gegen Krebs. – Hyperion-Verlag 1966, S.10-48;
  • Nochmals Thema «Erfolge bei Krebskranken». Eine Stellungnahme der deutschen Krebsforscherin Dr. Johanna Budwig. Reutlinger Generalanzeiger Nr.270, vom 23. Nov. 1966;
  • Sonnenenergie gegen Krebs – Elektronenbiologie und Resonanzabsorption der Sonnenelektronen. – Vortrag: 2. biotechn. Woche, Neviges. – In: biotechn. Schriftenreihe Implosion 1966; 1. Aufl. 5000 im Selbstverlag; Hyperion-Verlag 1972, ebenso in: Fette als wahre Hilfe, S. 22-34;
  • Kosmische Kräfte gegen Krebs, Elektronenbiologie. Hyperion-Verlag 1966;
  • Politik und Zeitgeschehen. – Südd. Rundfunk, 11.9.1967;
  • Fette im Wirrwarr der Werbung. – Südd. Rundfunk 1967;
  • Laserstrahlen gegen Krebs. Resonanz-Phänomene als Anti-Entropie-Faktor des Lebens. – Hyperion-Verlag 1968;
  • Laserlicht und Leben. – Vortrag 1969, Manuskript «Krebs und klimatische Umwelteinflüsse». – Intern. Kongress der Medizin preventive soziale, Venedig 1969: Prophylakt. Medizin;
  • Fotoelemente des Lebens als Anti-Carcinom-Faktor wirksam als Prophylaxe und im Spätstadium. – Vortrag: III. Intern. Kongress der Medizin preventive soziale, Venedig 1970;
  • Los Fotones, Elementos de Vida, al Servicio de la Lucha contra el Cancer. – Folia Clinica Internacional, no 12, 1971, Barcelonam, Spanien;
  • Foto-elements of life as anti-carcinom-faktor, successful as prophylax and in progressive state of illness. – Minerva Ginecologica, Vol. 23, no. 3, 1971, p. 115-117, Kongressbericht;
  • Teilchen und Felder der Fotonen im Fettsyndrom. – Gemeinsame Tagung, Internationale Gesellschaft für Hygiene, Präventiv- und Sozialmedizin. – In: Kongressbericht, Wien 1972. Vortrag gehalten am 30. Okt. 1972;
  • Fettsyndrom und Fotonen der Sonne. – Vortrag in Tours (Frankreich). – Revue Vie et Action 1972;
    Vortrag in Strassburg. – Revue Vie et Action 1973;
    in: Fette als wahre Hilfe, S. 35-43;
    in: Petrolio e ambiente, S. 53 u. 54;
  • Les photons, elements de vie au service de la luttc contre le cancer. Petrolierie d’ltalia 1973, gennaio, S. 23-25;
  • Licht, Fotonenstrom und Erkrankung an Krebs. – Am 18.01.1973 an Stuttgarter Nachrichten gesandt. Vergeblich um Klarstellung bemüht. Dann in der Wochenzeitung «Die Unabhängigen», München, erörtert und im Selbstverlag vervielfältigt;
  • Kurskorrektur der Krebsforschung blockiert. – «Die Unabhängigen», Wochenzeitung in München, Verlag A. Haussleitner, Juli 1973;
  • Der Mensch zwischen Licht und Materie. – 7. Intern. Kongress für prophylakt. u. soziale Medizin, 1974. – im Expose gedruckt;
  • Laser-Light and Lipids as a synergistic effect. Laser-Licht und Lipide als synergetischer Effekt. – Kongress der Am. Oil. Chem. Soc. New Orleans. – Als Expose 1976;
  • Der Tod des Tumors. Der Ausweg, Bd. I. – Selbstverlag 1977;
  • Der Tod des Tumors. Die Dokumentation, Bd. II. (Die wissenschaftlichen Grundlagen der Krebstherapie für Juristen verständlich dargelegt. An das BVerfG.). Selbstverlag 1977, S. 235-252.

Vorträge auf Kongressen und Tagungen
(aus «KREBS – Das Problem und die Lösung», S. 129,130):

  • Ärztliche Kongresse für Naturheilverfahren:
    1953: Bad Kreuznach;
    1954: Karlsruhe;
  • World Union of Medicine Prophylactic and Socialhygiene. Weltunion für Prophylaktische Medizin und Sozialhygiene, Wien, Präsident: Prof. Dr. med. Wenzel, Wien
    Als Gründungsmitglied erhielt ich 1967 die Anerkennung für aktive Teilnahme. Ich sprach auf den Kongressen in Bad Aussee, Gmunden, Mitterndorf, Rogaska Slatina, Grado, Venedig, Rom, Wien u.a.
    Themen: Bedeutung des Fettstoffwechsels im Zusammenwirken mit der Sonnenenergie und deren Bedeutung für das Krebsproblem und andere Stoffwechselfragen;
  • The American Oil Chemists` Society – Als Mitglied sprach ich in Stockholm, Washington, mehrmals in Chicago, Göteburg u. a. O.;
  • Ernährungskongresse in Paris, Oxford 1957, in Washington 1960;
  • Krebsforschungskongresse in Tokio 1960, in Moskau 1962;
  • Schweizer Verein für Volksgesundheit: von 1955 – 1964 sprach ich in mehr als 200 Vorträgen in der Schweiz zu den Themen: «Licht in der krebsfrage», «Fette als wahre Hilfe», «Fett als Freund oder Feind», «Ist das Jugendproblem nicht die Schuld der älteren Generation?», «Was höhentaugliche macht!»;
  • In Holland, Österreich, Deutschland, Frankreich sprach ich auf mehr als 20 öffentlichen Vorträgen, ebenso in der DDR z.B. auf der IGA (Internationale Gartenbau-Ausstellung in Erfurt). Viele Vorträge liegen gedruckt vor.
  • Nach dem Vortrag in Japan wurde ich in Tokio von Vertretern der Frauenorganisation gebeten, dort einen Vortrag zu halten über: «Die Rolle der Frau in der Welt». Dies erfolgte in einer Tageszeitung in einer Grossen Abhandlung geschrieben wurde, dass ich die erste Frau sei, die auf einem wissenschaftlichen Kongress in Tokio einen Vortrag hielt;
  • Nach meinem Vortrag in Tokio erhielt ich von indischen Wissenschaftlern eine Einladung zu einer Parlamentssitzung in Neu-Dehli. Ich sass neben Nehru in der Loge. (Anlass: Die Inder sind gegen Bestrahlung und gegen gehärtete Fette. Im dortigen Gesundheitsministerium hatten diese wissenschaftlichen Vertreter Wiederstand erfahren);
  • Ständiger wissenschaftlicher Austausch brieflicher Art und von wissenschaftlichen Arbeiten erfolgt mit all diesen genannten Ländern bis zum heutigen Tage. Insbesondere besteht auch reger Briefwechsel mit Helsinki, Moskau, USA, Spanien, Paraguay, Frankreich, Holland. Dort sind überall meine Arbeiten bekannt, z.B. Prof. Linus Pauling.

Zusammenstellung der Bücher und einiger Vorträge:

  • 1952, «Öl-Eiweiss-Kost» ((Koch-) Buch);
  • 1956, «Die elementare Funktion der Atmung in ihrer Beziehung zu autoxydablen      Nahrungsstoffen» (Biochemische Grundlagen);
  • 1956, «Krebs ein Fett Problem. Das Nahrungsfett – Der Nerv der Nahrung» (Ein         Hinweis für die Hausfrau);
  • 1959, «Das Fettsyndrom – Die fundamentale Bedeutung der Fette und anderer         Lipide» (Biologische Auswirkungen);
  • 1959, «Fette als wahre Hilfe» (Vortrag);
  • 1966, «Sonnen-Energie gegen Krebs – Elektronenbiologie und Resonanzabsorbation der Sonnenelektronen» (Vortrag);
  • 1966, «Kosmische Kräfte gegen Krebs – Elektronen Biologie»;
  • 1968, «Laser-Strahlen gegen Krebs – Resonanz-Phänomene als Anti-Entropie-            Faktor des Lebens»;
  • 1972, «Fettsyndrom und Fotonen der Sonnenenergie» (Vortrag);
  • 1977, «Der Tod des Tumors, Band I, Der Ausweg» (Auswirkungen auf die Medizin);
  • 1977, «Der Tod des Tumors, Band II, Die Dokumentation» (Auswirkungen auf die       Medizin);
  • 1977, «Mensch-Sein, Atmung, Immunabwehr im Würgegriff»;
  • 1979, «Fettfibel» (Welche fette wählen wir? Wann und wie erhitzen wir Fette?);
  • 1979, «Fotoelemente des Lebens – Auch zur Überwindung der Erkrankung an            Krebs» (Fettchemische Grundlagen / Konsequenzen heute);
  • 1998, Interview Lothar Hirneise mit Dr. Budwig (Interview);
  • 2010, «KREBS – Das Problem und die Lösung» (Die Dokumentation).

 

Dr. Johanna Budwig, hat nur ein gemeinsames Buch mit einem anderen Menschen geschrieben (Krebs – Das Problem und die Lösung). Dies war mit Lothar Hirneise, der sie über längere Zeit begleitete, und das Erbe von Ihr zu erhalten versucht. Anscheinend war geplant, dass Buch «Öl-Eiweiss Kost» komplett gemeinsam zu überarbeiten und auch die ELDI-Öle zu erweitern. Dazu kam es aber leider nicht mehr. Ebenfalls hat er die Mitrechte an dem (Ur-)Buch «Öl-Eiweiss Kost», was nicht im Interesse der Budwig-Stifung zu sein scheint. Er selber hat 2013 das Buch «Das grosse Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiss Kost» herausgegeben und hat den Namen «Öl-Eiweiss Kost nach Lothar Hirneise» eintragen lassen und vertreibt dort seine Produkte.

Man kann sich getrost Fragen, wie es möglich ist, dass mit einer so geballten Ladung an Wissen und Belegen, heute immer noch, und immer mehr, gehärtete Fette und Margarinen hergestellt, beworben und vertrieben werden. Dass es heute immer noch Kochbücher gibt, in welchen z.B. Olivenöl als Bratfett empfohlen wird, warum in vielen Läden das Leinöl nicht gekühlt im Regal steht, warum wir nichts über die Transfette hören, und, und, und… Jeder sollte sich seine eigenen Gedanken und Rückschlüsse dazu machen.

Der gesunde Menschenverstand zu benutzen ist eine der Fähigkeiten, welche den Menschen vom Tier unterscheidet. Das bringt aber nur etwas, wenn man ihn auch benutzt. Bei der Milch ist es das genau gleiche Thema (Mikrofiltriert, Standardisiert, Homogenisiert, und so weiter und so fort). Heute gilt je länger je mehr, «Sei vorsichtig WAS du Isst und aus WAS du Isst», die Mikrowelle und die beschichtete Pfanne lässt grüssen!

Wenn man weiterhin den gesunden Menschenverstand benutzt und 1:1 zusammenzählt, wird man feststellen, dass das Sonnenlicht für den Menschen und seine Entwickelung, aber auch für die Flora und Fauna von essentieller Bedeutung ist. Wenn man einfach Mal so ein Gedankenspiel macht wie z.B.: Wenn der Leinsamen weniger Sonneneinstrahlung bekommt wird er logischerweise auch weniger energiereich sein, und somit dem Menschen weniger Energie zuführen können. So gesehen ganz logisch. Wenn man das Ganze aber im Zusammenhang mit einem allfälligen globalen Geoengineering, und in diesem Zusammenhang mit den umstrittenen Chemtrails betrachtet (Einschränkung der Sonneneinstrahlung und «Verhinderung» der «schädlichen» Temperaturerhöhung) und der Anti-CO2-Werbekampagne, macht die oben gemacht Aussage schon etwas mehr Sinn. Nur so am Rande, ohne CO2 existiert auf unserem Planeten kein (menschliches) Leben mehr, und im weitesten Sinne müsste man den Menschen auch entfernen, da dieser permanent auch CO2 ausatmet… Die Dinosaurier lebten bei ca. 10 C wärmeren Temperaturen und einem 6-50 Mal so hohen CO2 Gehalt als heute. Die waren aber nicht so klein und schwächlich wie wir Menschen. Das waren vor Kraft strotzende Lebewesen… Soweit zum Gedankenspiel 😉.

Dieses essentielle Wissen von Frau Dr. Johanna Budwig ist nun durch das Urheberrechet bis 2074 geschützt und steht der Menschheit nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung. Schade ist auch, dass die Budwig-Stiftung – als Trägerin des Wissens Ihrer Namensgeberin – nichts auf Ihrer Internetseite Publiziert und Ihre Bücher nicht weiterhin zum Verkauf anbietet, analog z.B. Rudolf Steiner. Das wird wohl so seinen Grund haben. Vielleicht Brot und Spiele?

Es grüsst Euch
Daniel

 

© unsereWELT.ch / Von: Daniel Zbinden / Erstellt: 21.04.2023 / Letzte Änderung: 16.02.2025 (fertigerstellt)

 

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Es ist in deiner Eigenverantwortung und in deinem eigenen Interesse dich persönlich vertieft mit einer Materie/Thema zu befassen und die erforderlichen qualifizierten Abklärungen und Beratungen über verschiedene Quellen einzuholen. Nur so kannst du sicherstellen, dass dir die optimalste Behandlung zugutekommt. Sei kritisch und benutze immer verschiedene Quellen und Zweit- und Drittmeinungen bevor du dich entscheidest. Stelle auch bei den behandelnden Fachpersonen kritische Fragen. Wenn dir die Antworten nicht schlüssig erscheinen, kläre es für dich weiter ab. Missachte aber nie bei Erkrankungen und Behandlungen professionellen medizinischen Rat oder verzögere die Suche nach diesem Grund aufgrund meiner Internetseite.

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Endnote:

    Hinweis: Beschreibung / Definition / Erklärung / Verweis:
    Anmerkungen:
    • [] (Wikipedia, Thema, xx.xx.2025)
    Literatur / Dokumente:
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Öl-Eiweiss-Kost», Freiburg im Breisgau, Deutschland: Hyperion-Verlag, 1952-1967, [Buch]
      ISBN: 3 7786 03256
      ISBN: 978-3-932576-80-5
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Die elementare Funktion der Atmung in ihrer Beziehung zu autoxydablen Nahrungsstoffen», Freiburg im Breisgau, Deutschland: Hyperion-Verlag, 1956, [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Krebs ein Fett Problem. Das Nahrungsfett – der Nerv der Nahrung», Freiburg im Breisgau, Deutschland: Hyperion-Verlag, 1956, [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Das Fettsyndrom – Die fundamentale Bedeutung der Fette und anderer Lipide», Deutschland: Selbstverlag, Druck: Heinricht Buschmann, Münster/Westfalen, 1959, [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Fette als wahre Hilfe», Deutschland: Hyperion-Verlag, 1959, [Vortrag]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Sonnen-Energie gegen Krebs – Elektronenbiologie und Resonanzabsorbation der Sonnenelektronen», Deutschland: 1966, [Vortrag]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Kosmische Kräfte gegen Krebs – Elektronen Biologie», Freiburg im Breisgau, Deutschland: Hyperion-Verlag, 1966, [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Laser-Strahlen gegen Krebs – Resonanz-Phänomene als Anti-Entropie-Faktor des Lebens», Freiburg im Breisgau, Deutschland: Hyperion-Verlag, 1968, [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Fettsyndrom und Fotonen der Sonnenenergie», Deutschland: 1972, [Vortrag]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Der Tod des Tumors I, Der Ausweg», Deutschland: Selbstverlag, Druckerei Christian KG Horb a.N., 1977, [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Der Tod des Tumors II, Die Dokumentation», Deutschland: Selbstverlag, Druckerei Christian KG Horb a.N., 1977, [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Mensch-Sein, Atmung, Immunabwehr im Würgegriff», Deutschland: Selbstverlag, 1977 [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Fettfibel», Freiburg im Breisgau, Deutschland: Hyperion-Verlag, 1979, [Buch]
      ISBN: 3-7786-0378 7
    • Von Dr. Johanna Budwig: «Fotoelemente gegen Krebs – Auch zur Überwindung der Erkrankung an Krebs», Innsbruck, Deutschland: Resch Verlag, 1979, [Buch]
      ISBN: -.-
    • Von Dr. Johanna Budwig: «KREBS – Das Problem und die Lösung», Kernen, Deutschland: SENSEI Verlag, 11. Auflage, 2010, [Buch]
      ISBN: 978-3-932576-63-8
    • Von Lothar Hirneise: «Das grosse Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiss Kost», Kernen, Deutschland: SENSEI Verlag, 2013, [Buch]
      ISBN: 978-3-932576-79-9
    Video / Ton:
    • Von Autor: «Video Titel», Veröffentlichungsdatum, [Medium] URL
    Links / Quellen:

    ELDI-Öle:

    Linomel:

    Siehe auch:
    • «Verweis»:
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    • «Begriff»:
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